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Sükrü Aksu: Alter, Herkunft, Karriere und sein Weg zum erfolgreichen Boxtrainer

Sükrü Aksu: Alter, Herkunft, Karriere und sein Weg zum erfolgreichen Boxtrainer

Sükrü Aksu gehört zu den bekanntesten Boxtrainern Deutschlands und ist vor allem durch seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Schwergewichtsboxer Agit Kabayel bekannt geworden. Sein eigener Weg im Boxsport begann jedoch lange vor der Zusammenarbeit mit dem heutigen Spitzenboxer. Aksu kam bereits 1974 zum Boxen, kämpfte selbst als Amateur und sammelte Erfahrungen in der Ober- und Bundesliga. Später wurde aus dem aktiven Boxer ein Trainer, der sich über viele Jahre einen Namen in der deutschen Boxszene machte.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt Sükrü Aksu durch seine Arbeit mit Agit Kabayel. Seit 2013 ist er im Düsseldorfer UFD Gym tätig und trainiert dort neben Kabayel auch weitere Kämpfer. Die Verbindung zwischen Trainer und Boxer geht dabei weit über eine gewöhnliche sportliche Zusammenarbeit hinaus. Aksu begleitet Kabayel bereits seit dessen Jugend und war an wichtigen Stationen seiner Karriere beteiligt.

Wer ist Sükrü Aksu?

Sükrü Aksu ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Bekannt wurde er insbesondere als langjähriger Trainer von Agit Kabayel, einem der erfolgreichsten deutschen Schwergewichtsboxer der vergangenen Jahre.

Seine Karriere im Boxsport begann bereits 1974. Zunächst stand Aksu selbst als Boxer im Ring und trat im Leichtgewicht an. Dabei boxte er unter anderem in der Ober- und Bundesliga. Zu seinen damaligen Gegnern gehörte auch der spätere deutsche Spitzenboxer Oktay Urkal.

Der Übergang vom aktiven Boxen zum Trainer erfolgte laut Aksu eher zufällig. Mit den Jahren entwickelte er sich jedoch zu einem erfahrenen Coach und arbeitete mit verschiedenen Kämpfern.

Sükrü Aksu Alter: Wie alt ist er?

Das genaue Geburtsdatum von Sükrü Aksu ist öffentlich nicht zuverlässig dokumentiert. In einem 2025 veröffentlichten Interview wurde er als 58-Jähriger bezeichnet. Daraus lässt sich ableiten, dass er ungefähr Mitte der 1960er-Jahre geboren wurde. Ein exaktes Geburtsdatum sollte jedoch nicht als gesicherte Information angegeben werden.

Damit verfügt Aksu über mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Boxsport. Sein Weg vom Amateurboxer zum Trainer erstreckt sich über einen besonders langen Zeitraum.

Sükrü Aksu Herkunft

Bei der Herkunft von Sükrü Aksu wird häufig auf seine kurdisch-türkischen Wurzeln hingewiesen. In Berichten über seine Karriere wird er als Trainer mit kurdisch-türkischem Hintergrund beschrieben.

Seine persönliche Geschichte ist eng mit der deutschen Boxszene verbunden. Über die Jahrzehnte etablierte er sich als Trainer in Deutschland und baute sich insbesondere im Düsseldorfer Boxsport ein Netzwerk auf.

Bei Angaben über seine genaue familiäre Herkunft ist allerdings Vorsicht angebracht. Nicht jede Information, die online über seine Familie oder seine Eltern kursiert, ist ausreichend belegt.

Wie begann Sükrü Aksu mit dem Boxen?

Aksu kam nach eigenen Angaben 1974 zum Boxen. Zu dieser Zeit begann seine eigene sportliche Laufbahn.

Als Amateurboxer trat er im Leichtgewicht an und kämpfte in der Ober- und Bundesliga. Damit sammelte er bereits als aktiver Sportler Erfahrungen auf einem vergleichsweise hohen Niveau.

Diese eigene Erfahrung im Ring wurde später zu einer wichtigen Grundlage für seine Arbeit als Trainer. Aksu kennt dadurch nicht nur die taktische Seite des Sports, sondern auch die körperlichen und mentalen Anforderungen, denen Boxer während Training und Wettkampf ausgesetzt sind.

Sükrü Aksu als Amateurboxer

Während seiner aktiven Zeit kämpfte Sükrü Aksu im Leichtgewicht. Zu den bekannten Namen aus dieser Phase gehört Oktay Urkal, gegen den Aksu laut eigener Aussage als Amateur boxte.

Urkal wurde später deutscher Meister, Europameister und gewann bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta die Silbermedaille. Die Begegnungen mit solchen Boxern zeigen, in welchem sportlichen Umfeld Aksu seine frühen Erfahrungen sammelte.

Über eine umfangreiche Statistik seiner eigenen Amateurkämpfe gibt es öffentlich allerdings keine zuverlässige und vollständige Datenbank. Deshalb lassen sich konkrete Zahlen zu Siegen und Niederlagen nicht seriös angeben.

Wie wurde Sükrü Aksu Trainer?

Der Schritt vom Boxer zum Trainer entwickelte sich laut Aksu eher zufällig. Nachdem er selbst lange im Ring gestanden hatte, begann er zunehmend, andere Sportler zu betreuen.

Mit der Zeit wurde aus der anfänglichen Tätigkeit eine professionelle Trainerkarriere. Aksu entwickelte dabei seinen eigenen Ansatz und konzentrierte sich stark auf die individuelle Entwicklung seiner Boxer.

Eine entscheidende Rolle spielte schließlich seine Begegnung mit Agit Kabayel.

Sükrü Aksu und Agit Kabayel

Die Verbindung zwischen Sükrü Aksu und Agit Kabayel ist der wichtigste Teil seiner heutigen Bekanntheit.

Aksu lernte Kabayel bereits kennen, als dieser noch ein Teenager war. Laut Berichten entdeckte der Trainer den jungen Kabayel im Jahr 2007, als dieser zunächst im Kickboxen aktiv war. Aksu fiel dabei besonders dessen Einstellung und Bereitschaft auf, sich im Training durchzusetzen.

Aus der ersten Begegnung entwickelte sich eine langfristige Zusammenarbeit.

Kabayel wechselte später vollständig zum Boxen und entwickelte sich unter Aksus Betreuung zu einem erfolgreichen Schwergewichtsboxer.

Warum ist die Beziehung zwischen Aksu und Kabayel besonders?

Sükrü Aksu beschreibt sein Verhältnis zu Agit Kabayel nicht ausschließlich als Trainer-Schüler-Beziehung.

In einem Interview erklärte Aksu, dass er Kabayel nahezu seit dessen Jugend kenne und ihn sehr gut einschätzen könne. Dabei sprach er auch von einem Verhältnis, das teilweise einer Vater-Sohn-Beziehung ähnele.

Diese lange gemeinsame Geschichte ist ein wichtiger Grund dafür, weshalb beide bis heute eng zusammenarbeiten.

Im Leistungssport ist Vertrauen zwischen Trainer und Athlet besonders wichtig. Gerade im Boxen, wo taktische Entscheidungen, körperliche Belastung und mentale Stärke eng miteinander verbunden sind, kann eine langjährige Zusammenarbeit einen erheblichen Unterschied machen.

Sükrü Aksu im UFD Gym

Seit 2013 arbeitet Sükrü Aksu im Düsseldorfer UFD Gym. Dort trainiert er unter anderem Agit Kabayel und weitere bekannte Kampfsportler.

Das UFD Gym gehört zu den bekannten Kampfsportzentren in Deutschland. Neben Boxern werden dort auch Athleten aus anderen Kampfsportbereichen trainiert.

Aksu ist damit nicht nur auf einen einzigen Boxer konzentriert. Zu den Sportlern, mit denen er arbeitet beziehungsweise gearbeitet hat, gehört auch der MMA-Kämpfer Abus Magomedov.

Sükrü Aksu und der Erfolg von Agit Kabayel

Der Aufstieg von Agit Kabayel machte auch seinen Trainer international bekannter.

Kabayel entwickelte sich vom jungen Kämpfer aus dem Ruhrgebiet zu einem international erfolgreichen Schwergewichtsboxer. Aksu begleitete diesen Weg über viele Jahre.

Besonders wichtig war dabei die Fähigkeit, Kabayels Stärken weiterzuentwickeln und ihn auf unterschiedliche Gegner vorzubereiten.

In Interviews spricht Aksu häufig nicht nur über Technik, sondern auch über die mentale Seite des Boxens. Für ihn gehören Disziplin, Vertrauen und die Bereitschaft, schwierige Situationen auszuhalten, zu den entscheidenden Faktoren für einen erfolgreichen Boxer.

Der Kampf gegen Derek Chisora

Eine besondere Episode aus der gemeinsamen Karriere von Aksu und Kabayel ereignete sich vor dem Kampf gegen Derek Chisora im November 2017.

Aksu berichtete später, dass Kabayel rund 15 Stunden vor dem Kampf einen Hexenschuss erlitten hatte. Trotzdem fand der Kampf statt und Kabayel setzte sich gegen den erfahrenen britischen Boxer durch.

Die Geschichte zeigt, wie wichtig kurzfristige Entscheidungen im Profiboxen sein können. Für Trainer und Boxer gilt es in solchen Situationen abzuwägen, ob ein Athlet trotz einer körperlichen Einschränkung antreten kann.

Sükrü Aksu und Kabayels großer Aufstieg

In den folgenden Jahren setzte Kabayel seinen Aufstieg fort.

Aksu blieb dabei an seiner Seite und begleitete ihn bei wichtigen Kämpfen. Auch der Erfolg gegen Agron Smakici im März 2023 wurde in Gesprächen über Kabayels Entwicklung immer wieder hervorgehoben. Aksu bezeichnete diese Phase als einen wichtigen Wendepunkt in der Karriere seines Schützlings.

Mit zunehmender internationaler Bekanntheit von Kabayel rückte auch Aksu stärker in den Fokus der Öffentlichkeit.

Sükrü Aksu als Trainer mit klarer Philosophie

Aksus Arbeit ist stark von Erfahrung geprägt. Er kennt den Boxsport sowohl aus der Perspektive des aktiven Kämpfers als auch aus Sicht des Trainers.

Ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit ist die genaue Beobachtung des Boxers. Statt nur allgemeine Trainingsmethoden anzuwenden, muss ein Trainer die individuellen Eigenschaften eines Athleten berücksichtigen.

Bei Kabayel bedeutet dies unter anderem, dessen körperliche Voraussetzungen, Beweglichkeit, Schlagkraft und taktische Möglichkeiten optimal miteinander zu verbinden.

Sükrü Aksu Familie und Privatleben

Über das Privatleben von Sükrü Aksu ist deutlich weniger bekannt als über seine berufliche Laufbahn.

Der Trainer steht zwar regelmäßig in Interviews vor der Öffentlichkeit, spricht dabei jedoch überwiegend über Boxen, seine Sportler und seine Arbeit.

Detaillierte Informationen über Ehepartner, Kinder oder andere Familienmitglieder sind öffentlich nicht ausreichend zuverlässig dokumentiert. Deshalb sollten entsprechende Angaben nicht als Fakten übernommen werden.

Seine enge Beziehung zu Agit Kabayel beschreibt Aksu selbst allerdings als besonders persönlich. Er erklärte, dass er Kabayel fast so gut kenne wie dessen Eltern.

Sükrü Aksu heute

Auch heute ist Sükrü Aksu weiterhin als Boxtrainer aktiv. Seine Arbeit ist eng mit dem professionellen Boxsport und insbesondere mit Agit Kabayel verbunden.

Durch Kabayels internationale Erfolge hat sich Aksus Bekanntheit in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Interviews mit ihm werden inzwischen auch außerhalb der klassischen Boxszene wahrgenommen.

Seine jahrzehntelange Erfahrung macht ihn zu einer wichtigen Figur im deutschen Boxsport.

Die wichtigsten Fakten über Sükrü Aksu

MerkmalInformation
NameSükrü Aksu
BerufBoxtrainer
Früherer BerufAmateurboxer
Einstieg in den Boxsport1974
Gewichtsklasse als AmateurLeichtgewicht
Trainer seitmehrere Jahrzehnte
Bekannt fürZusammenarbeit mit Agit Kabayel
UFD GymDüsseldorf
Tätigkeit dortseit 2013
Weitere Sportlerunter anderem Abus Magomedov
Herkunftkurdisch-türkische Wurzeln
Genaues Geburtsdatumnicht zuverlässig öffentlich dokumentiert
Aktuelle TätigkeitBoxtrainer

Häufige Fragen

Wer ist Sükrü Aksu?

Sükrü Aksu ist ein deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer. Bekannt ist er insbesondere als langjähriger Trainer des Schwergewichtsboxers Agit Kabayel. Aksu begann bereits 1974 mit dem Boxen und arbeitete später als Trainer. Seit 2013 ist er im Düsseldorfer UFD Gym aktiv.

Wie alt ist Sükrü Aksu?

Das genaue Geburtsdatum von Sükrü Aksu ist öffentlich nicht zuverlässig bestätigt. In einem 2025 veröffentlichten Interview wurde er als 58 Jahre alt bezeichnet. Daraus ergibt sich ein ungefähres Geburtsjahr Mitte der 1960er-Jahre. Ein konkreter Geburtstag sollte daher nicht als gesicherte Tatsache angegeben werden.

Woher kommt Sükrü Aksu?

Sükrü Aksu wird in Berichten als Trainer mit kurdisch-türkischen Wurzeln beschrieben. Seine Karriere im Boxsport entwickelte sich jedoch in Deutschland. Er ist seit vielen Jahrzehnten in der deutschen Boxszene aktiv und arbeitet seit 2013 im Düsseldorfer UFD Gym.

Wer ist der Trainer von Agit Kabayel?

Agit Kabayel arbeitet seit vielen Jahren mit Sükrü Aksu zusammen. Aksu lernte Kabayel bereits als Teenager kennen und begleitet ihn seitdem auf seinem Weg im Boxsport. Die Zusammenarbeit entwickelte sich zu einer außergewöhnlich langfristigen Trainer-Athleten-Beziehung.

Seit wann trainiert Sükrü Aksu Agit Kabayel?

Sükrü Aksu lernte Agit Kabayel laut Berichten bereits 2007 kennen, als Kabayel noch als Teenager im Kickboxen aktiv war. Später konzentrierte sich Kabayel vollständig auf das Boxen. Seitdem begleitet Aksu seine Entwicklung als Trainer.

Wo arbeitet Sükrü Aksu?

Sükrü Aksu arbeitet im UFD Gym in Düsseldorf, wo er seit 2013 tätig ist. Dort trainiert er unter anderem Agit Kabayel und weitere Kampfsportler. Auch der MMA-Kämpfer Abus Magomedov gehört zu den Athleten, mit denen Aksu gearbeitet hat.

Fazit

Sükrü Aksu hat eine außergewöhnliche Laufbahn im Boxsport hinter sich. Was 1974 als eigene Karriere im Amateurboxen begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer erfolgreichen Tätigkeit als Trainer.

Besonders eng ist sein Name mit Agit Kabayel verbunden. Aksu entdeckte den späteren Schwergewichtsboxer bereits als Teenager und begleitet ihn seit vielen Jahren. Die gemeinsame Entwicklung von den ersten Trainingseinheiten bis zum internationalen Spitzenboxen gehört zu den bemerkenswertesten Geschichten im deutschen Boxsport.

Trotz seiner zunehmenden Bekanntheit hält sich Sükrü Aksu bei privaten Themen weitgehend zurück. Öffentlich steht vor allem seine Arbeit als Trainer im Mittelpunkt. Seine jahrzehntelange Erfahrung, seine Verbindung zum UFD Gym und seine Zusammenarbeit mit erfolgreichen Kämpfern machen ihn zu einer festen Größe in der deutschen Boxszene.

Aktuelle Blogbeiträge: Sabrina Wittmann, Gianna Nannini, Chad Rosen

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